spielraumleben


Sabrina

Aufgewachsen in einem Münchner Vorort mit viel Unruhe im Innen und Außen, dauerte es seine Zeit, bis ich mich als Mensch im praktischen Leben zurechtfand. Es gelang mir nicht, „voll“ anwesend zu sein, präsent im Hier und Jetzt, wie es Kinder natürlicherweise sind. Mein Körper war mir fremd. Ich stellte ihn in Frage, so wie ich mich, die Menschen und das Leben in Frage stellte. Ich stand buchstäblich neben, bzw. über mir.

 

Dafür war mir schon recht früh klar, dass ich in den Künsten, sowie in der Spiritualität, Zuhause bin. Doch erst mit Anfang 30 begann ich mich diesen Bereichen bewusst, aus meinem ganzen Menschsein heraus, zuzuwenden, mich ihnen frei, voller Freude und Schmerz zu widmen. Am besten lässt es sich wohl so beschreiben: 

Hier ergebe ich einfach Sinn, so wie ich bin.

Mein Schauspielstudium war der erste entscheidende Schritt Richtung Mensch-werden, mich also nicht nur denkend, sondern auch spürend zu erfahren, meinen Körper als Brücke zu mir selbst und zu meiner Umgebung zu erleben.

Von dort vertiefte ich mein Interesse an ganzheitlicher Lebensbetrachtung. Ich begann, mich mit dem Wesen von Gesundsein und Kranksein auseinanderzusetzen, erforschte durch eigene Lebenserfahrung, Weiterbildungen und Recherche, wie wir Menschen uns selbst davon abhalten, glücklich zu sein. Ich erfuhr am eigenen Leib, wie schwer und sinnlos sich das Leben anfühlen kann, wie ausweglos uns gewisse Situationen erscheinen können und wir folglich Entscheidungen treffen, die tief verletzen und uns nicht entsprechen.

Wir können unseren Lebensweg mitgestalten

Diese Enthüllung war meine Initiation: Mein eigener
Weg begann, als ich aufhörte, fremden Wahrheiten
zu folgen. Mit diesem Ankommen auf meiner Spur, begann ich, meinen Spielraum zu leben. Endlich gab ich Wünschen Raum, von deren Existenz ich bisher gar nichts gewusst oder sie nur mit Mühe versteckt gehalten hatte.

Ich lernte in der Kreativ-Methodik, belegte Psychologie-Seminare, befasse mich mit Lehren zu den Archetypen, den 4 Elementen und der Zahlensymbolik, aufbereitet von Anne Vonjahr, und landete in der wunderschönen und transformierenden Ausbildung zum Pantarei-Approach.

Seit 2024 widme ich mich nun der heilsamen Cosmogetic nach Jana Haas. Von ihrer bodenständigen Spiritualität, psychologisch fundiert, in Klarheit und Gleichmut vermittelt, lerne ich so viel. Danke, liebe Jana, für Deine umsetzbare, liebevolle und nachvollziehbare Weisheit. Dein Wirken ist eine sprudelnde Quelle der Inspiration. 

Mein Wissensdurst, mein Lebenshunger und meine Spielfreude schicken mich stetig in weitere inspirierende Weiterbildungen. Aus jedem Bereich nehme ich wertvolle Bausteine mit und setze sie zu immer wieder neuen Spieltrainings, Workshops & Projekten zusammen.

Ich liebe es, meine Erkenntnisse, Euphorie und Ausdruckskraft mit anderen zu teilen. So verbindet sich mein eigenes künstlerisches Schaffen mit meiner Tätigkeit als Spieltrainerin für Kreativen Ausdruck & Coach für Körperpräsenz zu einem ganz neuen Weg:

Selbsterkenntnis durch spürbar-kreatives Selbsterleben.

Referenzen (Auswahl)

  • 2024 Cosmoget. Trauerbegleitung, Jana Haas
  • 2024 Existenzanalytisches Coaching, VfTC
  • 2022-23 Pantarei-Körperarbeit, Pantarei Approach Berlin
  • 2023 “Mit Trauma leben”, Dami Charf
  • 2020-24 Intuitive Beratung, 4-Elemente- & Archetypen-Lehre, Anne Vonjahr
  • 2021 Intensivtraining Numerologie, Anne Vonjahr
  • 2021 Kreativ-Methodische-Praxis, Campus Naturalis Berlin
  • 2018 Kids- & Teenyoga, sunlight kids yoga
  • 2017-18 Seminarschauspiel/ReflActor, BKR-Teamkompetenz
  • 2012 Atemtechnik “Neumokinesia”, I.O. de Zarate, Bilbao, Spanien
  • 2010-14 Schauspielstudium, HfMDK Frankfurt
  • Seit 2009 Synchron-, Kamera- & Theaterarbeit als freischaffende Schauspielerin

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